Hinweis: Mein Angebot ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung. Es dient der Gesundheitsförderung.

Trauerbegleitung
„Hier musst du nichts erklären,
nichts ordnen,
nichts überwinden.
Du darfst einfach ankommen.“
Raum für das, was bleibt – wenn alles anders ist
Manche Verluste lassen sich nicht in Worte fassen.
Sie verändern unser Innerstes.
Und oft auch die Art, wie wir uns selbst und das Leben wahrnehmen.
Trauer folgt keinem Plan.
Sie hat kein richtiges Tempo.
Und sie lässt sich nicht „bewältigen“.
In meiner Trauerbegleitung entsteht ein Raum,
in dem du mit dem da sein darfst, was gerade ist.
Mit Schmerz.
Mit Leere.
Mit Liebe.
Mit Erinnerungen.
Mit dem, wofür es vielleicht noch keine Sprache gibt.
Es geht nicht darum, loszulassen.
Und auch nicht darum, weiterzumachen.
Es geht darum, da zu bleiben.
Mit dem, was ist.
In deinem Tempo.
Wie ich dich begleite
Präsent. Still. Mitgehend.
Ich bin da – nicht um zu trösten,
sondern um mit dir zu bleiben.
Ohne Urteil. Ohne Ziel. Ohne Druck.
Du bestimmst den Raum.
Was Platz haben darf, zeigt sich von selbst.
Ich folge dem, was da ist –
nicht dem, was „sein sollte“.
Mit Körper und Sprache – wenn du magst.
Manchmal finden Worte ihren Weg.
Manchmal spricht der Körper.
Craniosacrale Impulse können helfen,
wieder Halt im eigenen Inneren zu finden –
mitten im Chaos.
Mit Respekt für das, was du liebst.
Ich frage nicht, wie du loslässt.
Sondern wie du in Beziehung bleiben kannst –
auf eine neue, stimmige Weise.
In der Trauerbegleitung steht das Dasein im Vordergrund.
In der Craniosacral-Therapie kann der Körper
zusätzlich Raum finden, Spannungen zu lösen
und wieder Boden zu spüren.
Beides darf sich ergänzen.
Nichts muss.
Du entscheidest, was dir guttut.
Für wen ist diese Begleitung da?
Diese Begleitung ist für dich,
-
wenn du einen geliebten Menschen verloren hast
-
wenn du um eine Beziehung, einen Lebensabschnitt oder eine tiefe Veränderung trauerst
-
wenn nach dem Verlust eine Stille entstanden ist, in der du dich verloren fühlst
-
oder wenn du einfach jemanden brauchst, der dich wirklich sieht
– ohne Erklärung, ohne Bewertung
Ein erster Schritt
Manchmal beginnt Orientierung mit einem einfachen Satz:
„Ich weiss gerade nicht, wohin mit mir.“
Wenn du magst, melde dich.
Ganz unverbindlich.
Ohne etwas festlegen zu müssen.
Ich bin da.
Herzlich,
Datvu
Meine Haltung in der Trauerbegleitung
Raum geben statt trösten
Trauer ist kein Problem, das gelöst werden muss.
Sie ist ein innerer Prozess, der durchlebt werden will.
In der Begleitung geht es nicht darum, etwas „wieder gut“ zu machen,
sondern mit dem da zu sein, was sich zeigt:
Schmerz, Leere, Wut, Schuld, Dankbarkeit, Liebe oder Stille.
Alles darf Platz haben.
Ohne Bewertung.
Ohne Eile.
Verbindung ermöglichen – nicht auflösen
Trauer wandelt sich nicht, weil sie verschwindet,
sondern weil sich die Beziehung zum Verlust verändert.
Es geht nicht ums Loslassen.
Sondern ums Integrieren.
Der verlorene Mensch, das Verlorene,
darf Teil deines Lebens bleiben –
auf neue Weise.
In deinem Rhythmus.
In deiner Wahrheit.
